Beiträge von Ben

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    Werte Gemeinschaft,


    Heute dürft ihr über euren Wunschneuling abstimmen.


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    » » » Mit viel Mühe und etwas Glück könnten es diese Parteien in den Bundestag schaffen. « « «

    Werte Gemeinschaft,


    Heute dürft ihr über eure Wunschkoalition abstimmen.


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    » » » Ich bin sehr gespannt, wie die neue Koalition ausschauen wird. Es stehen nur laut Prognosen rechnerisch mögliche Koalitionen zur Wahl. « « «

    Werte Gemeinschaft,


    Heute dürft ihr über euren Wunschkanzler abstimmen.


    Nehmt Teil, jetzt kostenlos abstimmen!


    » » » Mich macht es traurig, dass keine Frau unter den Favoriten geahndet werden. Keine Frau die öffentlich in den Medien mitmischt um die Kanzler Position. « « «

    Herzlich willkommen im Forum.


    Volle Zustimmung meinerseits.


    Vielleicht kennst du noch ein paar Leute die hier mitdiskutieren wollen. ^-^

    RangAdminS-ModeratorModeratorSektion Moderator
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    Kann individuell verwarnen- | -- | -
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    Ist für Feedback Bearbeitung verantwortlich- | -- | -
    Bearbeitet S-Moderator Bewerbungen- | -
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    Bearbeitet Sektion Moderator Bewerbungen- | -- | -
    Bearbeitet Beschwerden über User- | -- | -
    Bearbeitet Beschwerden über Moderator- | -- | -
    Bearbeitet Beschwerden über S-Moderator- | -
    Bearbeitet Beschwerden über Administrator- | -
    Bearbeitet Beschwerden über Sektion Moderator- | -
    Schiedsgericht für außerordentliche Entscheidungen bei Uneinigkeit [Geheim]- | -
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    Forenleitung für ordentliche Entschiedungen bei Einigkeit [Bekannt]- | -- | -      - | -

    Verwarnungen

    VergehenPunkteAblaufzeitpunkt
    1 Wort Post31 Monat
    Ausdrucksweise53 Monate
    Ausschließliches Zitieren eines Beitrags21 Monat
    Dauer Großschrift11 Monat
    Diskriminierung63 Monate
    Eröffnen eines Spamthreads oder Beleidigungsthreads41 Monat
    Fremdwerbung201 Jahr
    Leichte Beleidigung73 Monate
    Missbrauch der Meldefunktion21 Monat
    Mittlere Beleidigung106 Monate
    Nicht aussagekräftiger Threadtitel21 Monat
    Rassistische Äußerungen106 Monate
    Schwere Beleidigung201 Jahr
    Spam21 Monat
    Themenfremder Beitrag41 Monat
    Verbotene Signatur oder Avatar31 Monat
    Verbotenes Pushing [ alle 2 Tage erlaubt ]21 Monat
    Verbreiten eines illegalen Downloadlinks201 Jahr
    Veröffentlichung sexistischer Inhalte im Forum201 Jahr
    Direkte Wahlwerbung für eine Partei123 Monate
    öffentliche Bekanntgabe der Mitgliedschaft einer Partei153 Monate

    Ablaufzeitpunkt der Verwarnungen

    1-5 Punkte: 1 Monat

    Ab 5 Punkte: 3 Monate

    Ab 10 Punkte: 6 Monate

    Ab 20 Punkte: 1 Jahr

    Sanktionen

    SanktionBenötigte PunkteDauer
    Sperrung des Avatars und Profilbildes für 1 Monat51 Monat
    Sperrung der Signatur für 3 Monate103 Monate
    Ausschluss aus der Community 1 Monat151 Monat
    permanente Sperrung des Avatars, Profilbildes und Signatur20permanent
    Ausschluss aus der Community 3 Monate253 Monate
    Ausschluss aus der Community 6 Monate3084 Tage
    permanenter Ausschluss aus der Community40permanent

    Sollte man Bundesweit das Wählen ab dem 16. Lebensjahr erlauben?


    Meine klare Antwort als Liberaler Sympathisant: Ja


    Mit 16 besitzen meiner Meinung nach die Menschen die benötigte Reife um sich mit dem Thema auseinanderzusetzen . . .

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    Elitär
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    Konservativ
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    Elitär

    Zitat

    Ausgehend vom Gleichheitspostulat (Egalité) der französischen Revolution sind egalitäre politische Ansätze zentral für das Selbstverständnis der „Linken“. Diese richtete sich gegen Benachteiligungen bestimmter Bevölkerungsgruppen. Dies betraf zunächst die materiell schlechter gestellten Schichten (Arbeiterklasse), wurde später aber auch auf religiöse oder ethnische Minderheiten, Frauen, ältere Menschen, Behinderte, Homosexuelle und andere Bevölkerungsgruppen angewandt. Der Kampf für politische und gesellschaftliche Gleichberechtigung galt den Linken als Teil eines fortschrittlichen Strebens nicht nur nach Gleichheit, sondern auch nach Freiheit. Daher ist der Begriff der Emanzipation als Bezeichnung für die Befreiung und Selbstbestimmung benachteiligter Gruppen für das Selbstverständnis linker Gruppen und Organisationen ein wichtiger Bezugspunkt. Die „Rechte“ rechtfertigt die Notwendigkeit einer stark ausgeprägten Ungleichheit. Entweder werden die Gründe dafür in der Natur des Menschen (Begabung, Befähigung) gesehen, oder die Ungleichheit wird auf gesellschaftliche Nützlichkeitserwägungen (Leistungsanreiz) zurückgeführt. In diesem Zusammenhang wird die Herausbildung von Eliten befürwortet, aus denen sich das Führungspersonal gesellschaftlich bedeutsamer (politischer, kultureller, wissenschaftlicher und wirtschaftlicher) Einrichtungen rekrutiert. Dagegen gelten linke/egalitäre Konzepte als „Gleichmacherei“ und werden als Eingriffe in individuelle Freiheitsrechte und Entfaltungsmöglichkeiten oder in die hergebrachte Gesellschaftsordnung abgelehnt.Im demokratischen Rechtsstaat steht nach erfolgter politischer Gleichberechtigung die Verteilung gesellschaftlichen Reichtums im Zentrum der Auseinandersetzung über egalitäre bzw. antiegalitäre Ansätze. Differenzierungen beim Verdienst (Primärverteilung) werden mit unterschiedlicher „Begabung“ und „Leistung“ des Individuums begründet. Die Frage nach einer „angemessenen“ einkommensabhängigen Steuerbelastung (Sekundärverteilung) ist ein bedeutender Streitpunkt in der politischen Auseinandersetzung, da die Beste

    Ökologisch

    Zitat

    Ökologische Positionen sind nicht notwendigerweise mit traditionell „linken“ Positionen verknüpft. So gelten zum Beispiel die Grünen in Lettland eher als konservativ, ebenso die ÖDP in Deutschland. Die Bürgerrechtler des Bündnis 90, welches 1993 mit den gesamtdeutschen Grünen fusionierte, sahen sich zwar eher „links“, grenzten sich aber radikal von der PDS ab.In der Schweiz grenzen sich die Grünliberalen von den Grünen durch eine liberale Wirtschaftspolitik und eine eher restriktive Finanz- und Sozialpolitik ab.

    National

    Zitat

    Der egalitären Grundidee entsprechend verfolgte die Linke lange Zeit einen internationalistischen Ansatz, begriff sich als weltweite Bewegung und organisierte sich international. Nach 1945 begriffen allerdings viele linke Gruppierungen ihre Aufgabe als „nationalen Befreiungskampf“ und stützten sich dabei auf anti-imperialistische Ideologien. Zur Befriedigung patriotischer Emotionen in der Bevölkerung, zur Durchsetzung territorialer Machtansprüche oder als Ausdruck eines anti-imperialistischen Weltbildes wurden auch von Regierungen mit linkem Selbstverständnis nationalistische Ansätze vertreten. Im Zusammenhang einer globalisierungskritischen Vorstellungswelt wird heute von Teilen der „Linken“ die Souveränität der Nationalstaaten als Voraussetzung für die Absicherungen sozialer Errungenschaften angesehen und gegen eine Internationalität des Kapitalismus gedanklich in Stellung gebracht. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts verfolgte das rechte Lager eine nationalistische Politik und vertritt eine entsprechende Ideologie noch heute. Zugleich versteht sich das „bürgerliche Lager“ in Westeuropa – inklusive der Liberalen – aber als treibende Kraft der wirtschaftlichen Globalisierung und verweist auf seinen Beitrag zur europäischen Einigung.

    Sozial

    Zitat

    Viele Europäische Sozialisten definieren sich mittlerweile direkt über das Attribut links. Dies kommt am deutlichsten darin zum Ausdruck, dass sich viele Parteien direkt als Linkspartei bezeichnen.In Deutschland gab sich 2005 die Partei des Demokratischen Sozialismus den neuen Namen Die Linkspartei.PDS, durch Fusion mit der WASG entstand daraus 2007 die Partei Die Linke.In Österreich wurde 2000 von Trotzkisten die Sozialistische Linkspartei gegründet, die neben der älteren, größeren und bei Wahlen erfolgreicheren KPÖ (Kommunistische Partei Österreichs) als weitere Partei links der Sozialdemokratie agiert. Im Zuge der Vorbereitungen zur Nationalratswahl 2008 konstituierte sich ein Linksprojekt, das nach dem Vorbild der deutschen Linkspartei linke sozialdemokratische und gewerkschaftliche sowie weitere links der SPÖ stehende Kräfte vereinigen soll.

    Konservativ

    Zitat

    In der Anfangszeit der westlichen Demokratien, insbesondere im 19. Jahrhundert, bemühten sich die Linken vor allem um die Verbesserung der Lebensbedingungen der unteren Schichten, insbesondere der Arbeiter, um die Durchsetzung der Menschenrechte und damit um eine kontinuierliche Erneuerung der Gesellschaft. Die Linke propagierte dies als gesellschaftlichen Fortschritt (Progressivität). Die Rechten traten hingegen für die Wahrung des Status quo in Bezug auf politische und ökonomische Verhältnisse ein und verwiesen auf „hergebrachte“ gesellschaftliche Normen, wodurch sie auch die Bezeichnung „konservativ“ („bewahrend“) erwarben.Mehrere Entwicklungen erschweren heute die Einteilung nach den Begriffen konservativ/progressiv: In den westlichen Demokratien nach 1945 haben auch eher rechts stehende Parteien eigenständige programmatische Fortschrittskonzepte entwickelt und eine eigene Politik der technischen wie auch gesellschaftlichen Modernisierung vertreten. Unterdessen ist es innerhalb und zwischen Organisationen mit linkem Selbstverständnis äußerst umstritten, welche Auffassungen und Maßnahmen als „progressiv“ anzusehen sind. Zudem entwickelte sich die Ideologiefigur der „Verteidigung fortschrittlicher Errungenschaften“, die als eine linke Variante konservativer Denkansätze angesehen werden kann.

    Liberal

    Zitat

    Der Liberalismus lässt sich anhand dieser Sichtweise kaum einer bestimmten politischen Orientierung im Rechts-links-Schema zuordnen, weil er einerseits sehr stark die rechtliche Gleichstellung propagiert, leistungsbedingte soziale Unterschiede jedoch als Anreiz für persönliches Engagement befürwortet. Oftmals wird von den Liberalen dem Gegensatz elitär-egalitär der Gegensatz liberal-regulativ entgegengesetzt. Liberale streben sowohl in Bereichen des persönlichen als auch im Bereich des wirtschaftlichen Lebens nach der größtmöglichen Selbstbestimmung und Eigenverantwortung des Individuums. Sozialliberale wollen gesellschaftlich bedingte Chancenungleichheiten

    kompensatorisch korrigieren.[5] Sie wollen die soziale Frage durch Qualifikation, eine staatlich geförderte Bildungspolitik und Soziale Marktwirtschaft beantworten.

    Satire ( NEU )

    Zitat

    Satire ist eine Kunstform, mit der Personen, Ereignisse oder Zustände kritisiert, verspottet oder angeprangert werden. Typisches Stilmittel der Satire ist die Übertreibung. In der älteren Bedeutung des Begriffs war Satire lediglich eine Spottdichtung, die Zustände in sprachlich überspitzter und verspottender Form thematisiert. Historische Bezeichnungen sind auch Spottschrift, Stachelschrift und Pasquill (gegen Personen gerichtete satirische Schmähschrift).Das Wort Satire entstammt dem lateinischen satira, das wiederum aus satura lanx hervorgeht und ‚mit Früchten gefüllte Schale‘ bedeutet. Im übertragenen Sinn lässt es sich mit ‚bunt gemischtes Allerlei‘ übersetzen. In früherer Zeit wurde Satire fälschlicherweise auf Satyr zurückgeführt, daher die ältere Schreibweise Satyra.